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		<title>mehrwertdienste-21.de</title>
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		<description>Mehrwertdienste und Servicerufnummern in Deutschland</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 16:53:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Cronos Tochter SUC ebnet Weg in die Smart Metering-Zukunft </title>
			<link>http://www.mehrwertdienste-21.de/mwd-news/artikel/45235-cronos-tochter-suc-ebnet-weg-in-die-smart-metering-zukunft/</link>
			<description>Unterstützung in allen Phasen zur Smart Utility</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münster, 29.07.2010-09:32 - Anfang Juli 2010 ist die <strong>Smart Utility Consulting GmbH</strong> als eigenständige Tochter der <strong>Cronos Unternehmensgruppe</strong> gestartet. <br /><br />Dabei hat sich das Team aus 25 Mitarbeitern die gezielte Unterstützung der Energiemarktakteure bei allen Fragen rund um das Thema <strong>Smart Metering</strong> und den passgenauen Aufbau einer entsprechenden Strategie und dazugehörigen Infrastruktur auf die Fahnen geschrieben. Das Beratungs- und Entwicklungsangebot umfasst die gesamte Bandbreite der Anforderungen: von der strategischen, abgestimmten Positionierung über die Evaluierung von Systemen, die Modellierung und Implementierung der Geschäftsprozesse bis hin zu Design von Architektur und Systemlandschaft sowie der Erstellung und Einführung kundenindividueller Software-Lösungen. <br />&nbsp;<br />&quot;Die Entwicklungen im deutschen Energiemarkt sowie die Erfahrungen aus anderen Ländern haben gezeigt, dass Smart Metering kein Thema ist, dass man schnell und nebenbei einführt. Erfolg hat derjenige Marktakteur, der seine Strategie mit Bedacht und unter Berücksichtigung aller Einflüsse festlegt sowie nahtlos und zukunftsorientiert in das bestehende Geschäftsmodell einbindet&quot;, erläutert <strong>Margrit Schüler</strong>, Geschäftsführerin der Smart Utility Consulting GmbH, den Auslöser der Neustrukturierung bei der cronos Unternehmensgruppe und präzisiert: &quot;Dieser Anforderung begegnen wir mit der Fokussierung auf das spezifische und gebündelte Know-how, um die verschiedenen Marktrollen beim Einsatz einer <strong>Advanced Metering Infrastructure</strong> (AMI) von Anfang bis Ende kompetent begleiten zu können.&quot; <br /><br />Dass diese Rechnung aufgeht, beweisen die Rückmeldungen von Energieversorgungsunternehmen und potenziellen Partnern, denen das Geschäftskonzept und die Brisanz des Themas auf dem Kundentag im Rahmen von Intensivworkshops praxisnah verdeutlicht wurden. <br />&nbsp;<br />Die smart utility consulting GmbH wirft einen starken Mix in die Waagschale: Durch die Kombination der Praxiserfahrung aus einschlägigen Projekten in Europa, dem umfassenden Prozess- und System-Know-how, der engen Partnerschaft zu SAP und dem Angebot eines eigenen Demosystems sowie schlüsselfertigen Lösungen wird das Unternehmen zum idealen Partner der unterschiedlichen Akteure der Energiewirtschaft. Diese erhalten einen klaren Überblick zu den Chancen der Profitabilitätssteigerung sowie zu den Kostentreibern im Smart Metering Umfeld und individuelle Empfehlungen, wie sich die IT- und Prozessaufwendungen entsprechend der definierten Zielstellung eingrenzen lassen. <br /><br />Dabei haben die Berater die jeweiligen Rahmenbedingungen jederzeit im Blick und sind im Hinblick auf die gesetzlichen und vertrieblichen Anforderungen, die technische Umsetzung, verfüg- und realisierbare Software- und Systemoptionen und die Spezifika der Marktkommunikation stets auf dem aktuellsten Stand. Nicht zuletzt entscheidet aber auch die richtige Endkundenansprache über den Erfolg eines smarten Marktteilnehmers. Hier können die Experten vor allem im Rahmen eines phasenweisen Roll-out von Smart Metern die besten Ergebnisse vermelden und unterstützen gerne bei der Festlegung einer passenden Strategie. (GS)<br />&nbsp;<br /><br />Über die <strong>smart utility consulting GmbH <br /></strong>Als jüngste Tochter der cronos unternehmensberatung GmbH ist die smart utility consulting GmbH mit Sitz in Berlin seit Juli 2010 am Markt. Das Team aus derzeit 25 Mitabeitern mit ausgeprägtem Energieversorgungs-Know-how ist der ideale Partner bei der Einführung und dem gezielten Einsatz von AMI (Advanced Metering Infrastructure). Die Stärken liegen in der Praxiserfahrung aus einschlägigen, europaweiten Projekten sowie dem Prozess- und Systemwissen - von der vorgelagerten Logistik und Außendienststeuerung über die automatisierte Integration der Geräte bis hin zur Modellierung und Realisierung zukunftsweisender Prozesswelten.<br />&nbsp;<br /><br />Die <strong>Cronos Unternehmensgruppe </strong><br />berät seit über 17 Jahren in den Bereichen Strategie- und Prozessberatung sowie bei der Systemintegration von mySAP-Produkten in den Branchen Utilities, Waste und Public Services. Das Unternehmen mit Sitz in Münster verfügt über Niederlassungen in Hamburg, Düsseldorf, Walldorf, München und Wien. Die Beratungsschwerpunkte liegen auf den Bereichen Utilities, Waste, Public Sector, Data Warehouse, Customer Relationship Management (CRM) und E-Business. Als zertifizierter SAP-Beratungspartner für die Bereiche Utilities und Data Warehouse führt cronos Lösungen wie IS-U/CCS, EDM, BI und SAP CRM bei Ver- und Entsorgungsunternehmen und Kommunen ein. Mit derzeit 200 Beratern ist cronos ein leistungsstarker Partner, der Zukunftsorientierung mit Erfahrung verbindet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Finanzen</category>
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			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 22:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Next ID hat für jedes Geschäftsmodell die passende Bezahllösung</title>
			<link>http://www.mehrwertdienste-21.de/mwd-news/artikel/45231-next-id-fuer-jedes-geschaeftsmodell-die-passende-bezahlloesung/</link>
			<description>Micropayment-Lösungen für den Wachstumsmarkt mit digitalen Inhalten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bonn, 29.07.2010 – Der Markt für <b>zahlungspflichtige digitale Inhalte</b> und <b>Dienste</b> wächst rasant. Ausgehend von weltweit über 12 Milliarden Euro in 2009 rechnen Marktforscher mit einem Umsatzanstieg auf über 26 Milliarden Euro bis 2014 mit Verlagsinhalten, Musik-Downloads, virtuellen Gütern in Online Games, Apps und Zugängen zu webbasierten Diensten.<br /><b>Next IT</b>, eine Konzerntochter der Freenet AG, reagiert mit einem neu strukturierten Portfolio an Micropayment-Lösungen auf das zunehmende Bedürfnis von Inhalteanbietern und Nutzern in diesem wachsenden Marktsegment nach <b>einfachen</b>, <b>sicheren</b> und <b>schnellen</b> <b>Bezahlverfahren</b> für Paid Content im Internet.</p>
<p class="bodytext"><b>Für jedes Geschäftsmodell die passende Bezahllösung</b></p>
<p class="bodytext">Unter dem Namen SaferCash bündelt Next ID registrierungsfreie Bezahllösungen über das Mobiltelefon und das Festnetz, um die verschiedenen Monetarisierungsansätze im digitalen Umfeld abzubilden.<br />„Von Pay-Per-Download, Pay-Per-Use über Abonnentenmodelle bis hin zu Abrechnungen nach Nutzungsdauer: Mit unserem SaferCash Micropayment-Portfolio findet sich für jedes Geschäftsmodell die passende Bezahllösung“, so <b>Daniela Strasser, Leiterin Vertrieb bei Next ID</b>.</p>
<p class="bodytext"><b>Einfach und sicher bezahlen</b></p>
<p class="bodytext">Die Bezahlung erfolgt einfach und sicher <b>per SMS</b> oder <b>per TAN</b>-Eingabe im Internet, <b>per Klick</b> im Mobile Internet oder <b>per Telefonanruf</b>. Die Abrechnung erfolgt über die Festnetz- oder die Mobilfunkrechnung. Innerhalb eines Preiskorridors bis zu maximal 10 Euro, in bestimmten Konstellationen bis zu 30 Euro pro Einkauf, sind die Inhalteanbieter flexibel in ihrer Preisgestaltung. SaferCash von Next ID funktioniert mit allen Mobil- und Festnetztelefonen sowie mit Prepaidkarten. Im Gegensatz zu registrierungspflichtigen Diensten, bei denen der Nutzer seine persönlichen Daten und Bankinformationen über das Internet versenden muss, besteht mit SaferCash keine Gefahr, dass Kontodaten missbraucht werden.</p>
<p class="bodytext"><b>Bessere Konvertierung: Aus Besuchern Kunden machen</b></p>
<p class="bodytext">Für das Bezahlen von digitalen Gütern und Inhalten existiert heute eine <b>Vielzahl von Bezahlalternativen</b>. Den meisten dieser Verfahren ist aber gemein, dass der Nutzer sich zumindest einmal vorab mit der Eingabe von Bank- oder Kreditkartendaten registrieren muss. Mit SaferCash realisiert der Kunde dagegen seine Einkäufe mit nur wenigen Klicks ohne vorherige Anmeldung. Der Aufwand für die Transaktion wird dadurch signifikant reduziert, der Kaufprozess beschleunigt. Anbieter von digitalen Gütern schaffen damit die entscheidenden Voraussetzungen für Impulskäufe und erzielen positive Umsatzeffekte durch eine deutlich bessere Konvertierungsrate von Besuchern zu Kunden.</p>
<p class="bodytext"><b>Neue Zielgruppen durch Micropayment erreichen</b></p>
<p class="bodytext">Aufgrund der <b>weltweiten</b>, zunehmenden <b>Verbreitung</b> von Mobiltelefonen erreichen die Anbieter von digitalen Inhalten nicht nur geographisch, sondern auch soziodemographisch neue Zielgruppen jenseits von Kreditkarten und Co. „Durch die Kombination unserer Micropayment-Lösungen mit den klassischen Bezahlverfahren können Anbieter ihre Konvertierungsraten weiter steigern.“ so Strasser abschließend.</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Über Next ID</b></p>
<p class="bodytext">Next ID gehört zum Konzernverbund der Freenet AG und ist einer der <b>führenden Anbieter</b> von ganzheitlichen, interaktiven Kommunikationslösungen rund um Service-Rufnummern, Mobile Dienste und Neue Medien in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und realisiert innovative Mehrwertdienste in den Bereichen Customer Care, Interactive Media, Premium Entertainment und Interactive Marketing.</p>
<p class="bodytext">Next ID verfügt über eines der leistungsstärksten Intelligenten Netze und eine der <b>größten Audiotex-Plattformen</b> in Deutschland sowie eine eigene Mobile Services Plattform. Zu den Kunden zählen führende Unternehmen in den Marktsegmenten Medien, Call Center, Entertainment, Markenunternehmen und Agenturen. (mk)</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>O2 als integrierter Anbieter auf Wachstumskurs </title>
			<link>http://www.mehrwertdienste-21.de/mwd-news/artikel/45226-o2-als-integrierter-anbieter-auf-wachstumskurs/</link>
			<description>Viertes Quartal in Folge positive Entwicklung </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München, 29.07.2010&nbsp;- <b>Telefónica O2 Germany</b> hat im ersten Halbjahr 2010 als integrierter Anbieter für Mobilfunk, DSL und IPTV einen <b>Gesamtumsatz</b> von <b>2,3 Milliarden Euro</b> erwirtschaftet. </p>
<p class="bodytext">Das Unternehmen, zu dem seit dem 16. Februar 2010 der Hamburger DSL- und Kommunikationsanbieter HanseNet gehört, konnte im Zeitraum Januar bis Juni 765.000 Mobilfunk-Neukunden gewinnen und damit das Kundenwachstum aus dem ersten Quartal nochmals beschleunigen. Insgesamt hatte Telefónica O2 Germany Ende Juni 18,7 Millionen Mobilfunk- und DSL-Kunden. </p>
<p class="bodytext">Das <b>konsolidierte operative Ergebnis</b> (OIBDA) erhöhte sich im <b>ersten Halbjahr</b> um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf <b>532 Millionen Euro</b>, wobei das organische OIBDA-Wachstum 9,5 Prozent betrug. Der Mobilfunk Serviceumsatz verzeichnete zum vierten Mal in Folge eine positive Entwicklung und stieg im abgelaufenen Quartal auf 726 Millionen Euro (+2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum), im Halbjahr betrug er 1,4 Milliarden Euro (+1,9 Prozent). </p>
<p class="bodytext">&quot;Das gute Ergebnis zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg zu einem führenden integrierten Telekommunikationsanbieter in Deutschland sind. Wir gewinnen Marktanteile von unseren Wettbewerbern dazu&quot;, sagt <b>René Schuster, CEO von Telefónica O2 Germany</b>. Die Bedeutung des deutschen Marktes für die Telefónica-Gruppe zeigt sich auch in den Investitionen: Allein im ersten Halbjahr hat der Konzern 2,6 Milliarden Euro in Deutschland investiert, darunter 1,4 Milliarden für neue Mobilfunkfrequenzen sowie 900 Millionen für den Kauf von HanseNet.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&quot;Die Integration von O2 und HanseNet geht gut voran. Bereits im August werden alle rund 1000 O2 Shops Alice-Produkte verkaufen. Demnächst werden wir unseren Kunden das erste Kombi-Angebot aus Alice DSL und O2 Mobilfunk anbieten. Telefónica O2 Germany hat&nbsp; eine&nbsp; starke&nbsp; Position&nbsp; im&nbsp; Markt&nbsp; und ist&nbsp; für&nbsp; künftige Wachstumschancen gut aufgestellt. Die Integration von HanseNet wird bis Mitte 2011 abgeschlossen sein. Unser strategischer Vorteil ist, dass wir ein agiles Unternehmen bleiben und schneller auf Anforderungen reagieren&quot;, erklärt Schuster. </p>
<p class="bodytext"><b>Wachstum durch mobile Datendienste</b></p>
<p class="bodytext">Telefónica O2 Germany profitierte im ersten Halbjahr weiterhin vom <b>Trend zu mobilen Datendiensten</b> und <b>internetfähigen Smartphones</b>. &quot;Beim mobilen Laptopsurfen mit Surfsticks sind wir dank unseres hervorragenden Datennetzes einer der beiden Marktführer - jeder dritte Kunde kommt zu uns&quot;, sagt <b>André Krause, CFO von Telefónica O2 Germany</b>. Eine starke Position habe das Unternehmen auch beim mobilen Internet auf Smartphones und anderen Geräten. &quot;Im Mai haben wir unsere Tarife für das iPad gestartet und sind hier äußerst erfolgreich&quot;, so Krause. </p>
<p class="bodytext"><b>765.000 Neukunden im Mobilfunk</b></p>
<p class="bodytext">Durch <b>einfache</b> und <b>transparente</b> <b>Angebote</b> wie O2 O, neue iPad-Tarife sowie durch ein erfolgreiches Partnergeschäft konnte das Unternehmen den hohen Kundenzuwachs vom Jahresanfang im zweiten Quartal mit 407.000 Neukunden fortsetzen. Insgesamt erhöhte sich die Zahl der Mobilfunkkunden im Halbjahr um 765.000 auf 16,3 Millionen - davon hatten 8,3 Millionen Prepaid-Verträge und 7,9 Millionen Postpaid-Verträge. Mit den neuen Kooperationspartnern Kabel BW, NetzClub, Lidl und Real konnten das Partnergeschäft sowie die Vertriebskanäle für O2 Mobilfunkprodukte weiter ausgebaut werden.</p>
<p class="bodytext">Der <b>durchschnittliche Monatsumsatz</b> pro Kunde (Average Revenue per User - ARPU) blieb mit 14,8 Euro vom ersten auf das zweite Quartal stabil (-6,2 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2009). Positiv entwickelte sich der ARPU der Prepaid-Kunden, der sich im ersten Halbjahr auf 5,8 Euro erhöhte (+7,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum) und im zweiten Quartal mit 6,0 Euro (+10 Prozent zum Vorjahresquartal) weiter anstieg. &quot;Wir sehen einen positiven Trend: Der ARPU für Sprachdienste stabilisiert sich und der Datenumsatz pro Kunde steigt&quot;, erklärt Krause.</p>
<p class="bodytext"><b>Stabiles DSL-Geschäft</b></p>
<p class="bodytext">Die Zahl der DSL-Kunden mit den Marken Alice und O2 blieb mit 2,4 Millionen im zweiten Quartal gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres konstant. Für <b>positive Impulse</b> werden hier der gemeinsame Vertrieb über das O2 Shop-Netz sowie neue Kombi-Produkte aus Mobilfunk- und DSL sorgen. Im DSL-Wholesalegeschäft mit Partnerfirmen betrug die Zahl der entbündelten Breitbandzugänge 1,1 Millionen - was einem organischen Wachstum von 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.(2) </p>
<p class="bodytext">(1) Ohne Berücksichtigung von HanseNet<br />(2) Durch die Integration der vormals externen HanseNet-Zugänge beträgt der&nbsp; berichtete Rückgang der Wholesale ULL -15,8 Prozent zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Telefónica O2 Germany</b> <br />gehört zu Telefónica Europe und ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. Das Unternehmen bietet seinen Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS- und UMTS-Technologie an. Darüber hinaus stellt das Unternehmen als integrierter Kommunikationsanbieter auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Telefónica Europe hat rund 55 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland.</p>
<p class="bodytext"><b>Über HanseNet</b></p>
<p class="bodytext">Das Unternehmen HanseNet Telekommunikation GmbH wurde 1995 in Hamburg gegründet. HanseNet betreibt für mehr als zwei Millionen Privat- und Geschäftskunden ein hochmodernes Kommunikationsnetz und bietet Mobilfunk, Festnetz sowie Breitband- und Internetdienste aus einer Hand. HanseNet gehört zu 100% zu Telefónica o2 Germany. Alice gibt es in immer mehr Anschlussgebieten. (mk)&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - LTE</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Finanzen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BNetzA verhängt weitere Bußgelder für unerlaubte Telefonwerbung</title>
			<link>http://www.mehrwertdienste-21.de/mwd-news/artikel/45224-bnetza-verhaengt-weitere-bussgelder-fuer-unerlaubte-telefonwerbung/</link>
			<description>Hohe Bußgelder bei Missachtung des Verbots unerlaubter Telefonwerbung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bonn, 29. Juli 2010-11:17- Die <b>Bundesnetzagentur</b> hat erneut in zwei Fällen Bußgelder wegen <b>unerlaubter Telefonwerbung</b> verhängt. Die Bußgeldhöhe beläuft sich auf insgesamt rund 194.000 Euro. Die beiden Bußgeldverfahren umfassen mehrere Beschwerden von Verbrauchern und damit mehrere Taten. Beworben wurden Produkte aus den Branchen Medien und Versandhandel mit Nahrungsmitteln.<br /><b><br />In den Bußgeldverfahren</b> hatten sich die betroffenen Unternehmen auf angebliche Einwilligungserklärungen von Verbrauchern in telefonische Werbung berufen. Bei den vorgelegten Erklärungen handelte es sich um allgemein vorformulierte Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele im Internet, die auch Einwilligungen in Telefonwerbung z. B. von Partnern, Sponsoren und sonstigen Unternehmen umfassten. <br /><br />&quot;Diese Teilnahmebedingungen genügten den rechtlichen Anforderungen nicht. Für die konkreten Taten lagen somit keine wirksamen Einwilligungen der Angerufenen vor&quot;, betonte <b>Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur</b>. &quot;Wer Werbeanrufe durchführt, ohne über die erforderliche ausdrückliche und wirksame Einwilligung der Verbraucher zu verfügen, dem drohen hohe Bußgelder. Dies zeigen die aktuellen Fälle. Auch in Zukunft werden wir zum Schutz der Verbraucher konsequent gegen Unternehmen vorgehen, die das Verbot unerlaubter Telefonwerbung missachten.&quot; <br /><br />Die <b>Durchführung der Ermittlungs- und Bußgeldverfahren</b> ist zeitaufwendig, da die Verfahren sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht sehr komplex sind. Die Bundesnetzagentur muss im Bußgeldverfahren den konkreten Beweis dafür erbringen, dass der Anrufende schuldhaft Werbeanrufe durchgeführt hat. Ein solcher Nachweis kann oft nur durch umfangreiche Zeugenbefragungen erbracht werden. Auch müssen oftmals vorgelegte Einwilligungserklärungen der jeweiligen betroffenen Unternehmen rechtlich geprüft werden. Dies ist jeweils eine aufwendige Einzelfallbewertung und führt nicht selten zu erheblichen rechtlichen Auseinandersetzungen.<br /><br />&quot;Für unsere Arbeit sind wir weiterhin auf die Hilfe der Verbraucher angewiesen. Auch in den aktuellen Fällen hatten sich diese mit gut dargelegten Beschwerden und Hinweisen an uns gewandt. Da der Rechtsbruch im Telefonat mit den Verbrauchern stattfindet, benötigen wir präzise Angaben der Betroffenen&quot;, sagte Kurth. &nbsp;<br /><br /><b>Seit August 2009 </b>stellen Werbeanrufe ohne Einwilligung des Angerufenen und Werbeanrufe mit unterdrückter Rufnummer eine Ordnungswidrigkeit dar. Bei Verstößen gegen das Verbot der unerlaubten Telefonwerbung kann die Bundesnetzagentur Bußgelder bis zu 50.000 Euro verhängen. Im Fall der Rufnummernunterdrückung bei Werbeanrufen kann ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro auferlegt werden.<br /><br />&quot;Von August 2009 bis April 2010 sind bei uns <b>über 57.000 schriftliche Beschwerden </b>allein wegen unerlaubter Telefonwerbung eingegangen. Wir können nicht alle Beschwerden aufgreifen, weil ein Teil nicht als unerlaubte Telefonwerbung verfolgt werden kann. Dies ist z. B. bei klassischen Meinungsumfragen, beim Abfragen von Kontodaten ohne Werbebezug oder bei automatisierten Werbeanrufen, bei denen keine Person am Telefon ist, der Fall&quot;, erläuterte Kurth.<br /><br />Die Bundesnetzagentur hat bisher insgesamt <b>elf Ordnungswidrigkeitenverfahren</b> mit dem Erlass von Bußgeldbescheiden wegen unerlaubter Telefonwerbung abgeschlossen und Bußgelder in einer Gesamthöhe von rund 694.000 Euro verhängt. Mit den auferlegten Bußgeldern wurden sowohl Verstöße gegen das Verbot der unerlaubten Telefonwerbung als auch die Missachtung der Rufnummernanzeigepflicht bei Werbeanrufen geahndet. Zahlreiche Ermittlungen laufen noch. (kg)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Telemedizin/Vitaphone: Diätprogramm mit Pronova BKK überaus erfolgreich</title>
			<link>http://www.mehrwertdienste-21.de/mwd-news/artikel/45206-telemedizinvitaphone-diaetprogramm-mit-pronova-bkk-ueberaus-erfolgreich/</link>
			<description>Sekundärpräventionsprogramm für krankhaft übergewichtige Versicherte </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mannheim, 28.07.2010-11:00 - Überaus erfolgreich: Das ist die erste Zwischenbilanz des telemedizinisch-gestützten Sekundärpräventionsprogramms &quot;leicht erreicht!&quot; für krankhaft übergewichtige Versicherte der <b>Pronova BKK</b>. Das Projekt startete vor sechs Monaten in Köln. </p>
<p class="bodytext">Rund acht Prozent ihres Körpergewichtes - das entspricht im Durchschnitt vier Kleidergrößen - verloren bisher die 32 Mitarbeiter der Ford-Werke, die an dem aus Ernährungsumstellung, Bewegung und telemedizinischem Gewichtsmonitoring bestehenden Programm im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung teilnehmen.<br />Gemeinsam entwickelt wurde &quot;leicht erreicht!&quot; von den Projektpartnern pronova BKK, Deutsche Sporthochschule Köln, WeightWatchers und der Vitaphone GmbH.</p>
<p class="bodytext"><b>Prof. Dr. med. Hans-Georg Predel</b>, Leiter des Institutes für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule, in Köln: &quot;Die Mehrzahl der für Menschen mit krankhaftem Übergewicht entwickelten Programme zielt einzig und allein auf die Gewichtsreduktion ab. Daher sind sie häufig nicht von nachhaltigem Erfolg. Mit der Trias aus Ernährungsumstellung, Bewegung in unterschiedlichster Form unter fachlicher Anleitung und sportmedizinischer Begleitung sowie dem telemedizinischen Gewichtsmonitoring beschreiten wir einen völlig neuen Weg&quot;.</p>
<p class="bodytext">&quot;Männer, Technik, Telemedizin&quot; - durch deren Einsatz habe man, so der Sportmediziner, völlig neue Zielgruppen angesprochen und erreicht. Zudem habe sich die <b>Vitaphone</b>-Patientenakte als echter Motivationsfaktor erwiesen: hier können die Teilnehmer nicht nur ihren individuellen Gewichtsverlauf, der durch tägliches Wiegen und die automatische Übertragung der Werte in die Akte entsteht, die Verringerung ihres Bauchumfanges sowie die Zunahme ihrer körperlichen Fitness verfolgen, sondern auch mit dem Durchschnitt der Gruppe vergleichen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; Prof. Dr. med. Hans-Georg Predel: &quot;Wir wissen: was nichts kostet, ist meist auch nichts. Die Teilnahme an unserem Programm kostet für ein Jahr inklusive Telemedizin, der kostenlosen Nutzung der Angebote des Ford-Fitness-Studios sowie der Internetplattform der WeightWatchers 800 Euro. In Anbetracht der gebotenen Leistungen durchaus ein fairer realistischer Preis. Erreichen die Teilnehmer innerhalb von 12 Monaten bestimmte Zielvorgaben, so erstattet die pronova BKK die volle Teilnehmergebühr zurück. Auch das motiviert natürlich&quot;.</p>
<p class="bodytext">&quot;Nur gesunde Mitarbeiter, die sich wohl fühlen, sind auch produktiv. Krankheitsbedingte Ausfälle hingegen verursachen hohe Kosten&quot;, stellt <b>Raine</b>r <b>Ludwig</b>, Geschäftsführer Personal und Sozialwesen der Kölner <b>Ford-Werke GmbH</b>, fest. Betriebliche Gesundheitsförderung sei daher fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Der Geschäftsführer: &quot;Wir unterstützen &quot;leicht erreicht!&quot; nachhaltig, beispielsweise durch die Anpassung von Arbeitszeiten und Schichtplänen, um unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Teilnahme zu ermöglichen&quot;.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; &quot;Wenn die Mehrzahl unserer Versicherten innerhalb von sechs Monaten durchschnittlich 8 Prozent an Gewicht und Bauchumfang - bei gleichzeitiger erheblicher Zunahme von Fitness und Lebensqualität - verlieren, dann zeigt das, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unser Ziel ist es, mittel- und langfristig Folgeerkrankungen des Übergewichtes zu verhindern, denn deren Kosten belasten unseren Haushalt deutlich mehr als der Aufwand für ein so attraktives Angebot&quot;, stellt <b>Lutz Kaiser</b>, Vorstand der pronova BKK, zufrieden fest. Zudem stünde man im Wettbewerb mit anderen Kassen und da sei &quot;leicht erreicht!&quot; ebenso wie CorBene (ein telemedizinisch-gestütztes, sektorenübergreifendes und strukturiertes Betreuungsprogramm für Patienten mit Herzinsuffizienz unter Federführung niedergelassener Kardiologen) ein Merkmal zur Differenzierung von Mitbewerbern. Lutz Kaiser: &quot;Sekundärprävention rechnet sich für uns so gleich in mehrfacher Hinsicht! Grund genug, um &quot;leicht erreicht!&quot; in naher Zukunft auch an anderen Standorten der pronova BKK anzubieten&quot;.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; &quot;Ich fühlte mich im wahrsten Sinne des Wortes mit über 100 Kilogramm bei einer Körpergröße von 1,77 m nicht mehr wohl in meiner Haut. Das hatte auch negative Folgen für meine Sozialkontakte&quot;, schildert Ford-Mitarbeiter<b> Stefan</b> <b>Braun</b> die häufig vernachlässigten sozialen Folgen krankhaften Übergewichts. Dies sich selbst einzugestehen sei der schwerste Schritt vor der Anmeldung gewesen, bei der ihn auch die Technik der Telemedizin gereizt habe. <br />Mittlerweile habe er durch &quot;leicht erreicht!&quot; 25 Kilo an Gewicht verloren. Der 36jährige: &quot;Das ist ein völlig neues Lebens- und Körpergefühl. Ich habe die Freude an der Bewegung für mich wiederentdeckt. Und natürlich motiviert der gemeinsame Erfolg in der Gruppe ebenso wie die positiven Reaktionen der Umwelt&quot;.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die Vitaphone GmbH</b><br />mit Sitz in Mannheim ist das führende Unternehmen für integrierte Dienstleistungen in der Telemedizin - mit wegweisenden Konzepten zur Erfassung und Übertragung von Biosignalen mit modernen Kommunikationsmitteln, die in telemedizinische Monitoring- und Betreuungssysteme eingebunden sind. Als global aufgestellter, international führender Anbieter telemedizinischer Dienstleistungen, telekardiologischer Funktionsdiagnostik und innovativer Telemonitoring-Technologien im Versorgungsmanagement unterstützt die Vitaphone GmbH mit Partner- und Tochtergesellschaften u. a. in Österreich, der Schweiz, den Beneluxländern, China, Griechenland, Frankreich und in den USA weltweit Healthcare Professionals bei Diagnostik und Therapie. Sie betreibt ein rund um die Uhr verfügbares und mit Ärzten besetztes Telemedizinisches Service Center, das nach ISO und - als einziges weltweit - nach den VDE-Anwendungsregeln &quot;TeleMonitoring&quot; zertifiziert ist. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<title>BBDO-Tochter Sellbytel Group zieht positive Halbjahresbilanz</title>
			<link>http://www.mehrwertdienste-21.de/mwd-news/artikel/45214-bbdo-tochter-sellbytel-group-zieht-positive-halbjahresbilanz/</link>
			<description>Standort Berlin profitiert vom Neukundengeschäft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nürnberg, 29.07.2010-08:00 - Durch die Erweiterung der Standorte Barcelona und Berlin und die Neugründung in Toronto hat der internationale Outsourcing-Spezialist <b>Sellbytel </b>im ersten Halbjahr 2010 über <b>400 qualifizierte Arbeitsplätze</b> geschaffen. Bis Jahresende rechnet der über 4.000 Mitarbeiter zählende Dienstleister mit der Neueinstellung von bis zu 400 weiteren Beschäftigten in den Bereichen Vertrieb, Service und IT-Support.<br /><br />Wenn Unternehmen wie <b>Cisco</b>, <b>Hewlett-Packard</b> oder <b>Royal Bank of Scotland</b> Aufgaben an Fremdfirmen übertragen, dann sind globale Outsourcing-Spezialisten wie die Sellbytel Group gefragt. Zum Beispiel bei der Akquise neuer Kunden, oder beim Vertrieb von Produkten, von der IT-Anlage für den Mittelständler bis zum neuen Medikament, das eine Pharmafirma bei Ärzten lancieren will. Das für das Geschäftsjahr 2010 angepeilte Wachstum wird durch die Gewinnung von weiteren nationalen und internationalen Kunden erreicht. Das kündigte Sellbytel-CEO <b>Michael Raum</b> jetzt am Hauptsitz der Firmengruppe in Nürnberg an.<br /><br />Wachstumsmotor Spanien<br /><br />Der erst im Juli neu bezogene Sellbytel-Standort in Barcelona wird noch bis Jahresfrist um weitere 200 Mitarbeiter von derzeit 500 auf über 700 Angestellte wachsen. Aktuell beschäftigt Sellbytel Spanien über 1050 Mitarbeiter, rund ein Viertel der Belegschaft der gesamten Unternehmensgruppe. Bis 2012 erwartet Sellbytel Spanien gemäß den aktuellen Wachstumsprognosen einen Mitarbeiterstand von über 1500 Beschäftigten.<br /><br /><br />Auf dem deutschen Outsourcingmarkt profitiert insbesondere der Sellbytel-Standort Berlin vom Neukundengeschäft der Nürnberger Firmengruppe. So übernimmt Sellbytel am kürzlich gegründeten, zweiten Berliner Standort den Kundenservice für ein namhaftes US-Technologieunternehmen vom Start weg mit 100 Mitarbeitern. Am ersten Berliner Standort beschäftigt Sellbytel bereits über 300 qualifizierte Mitarbeiter im technischen Support.<br /><br />Organisches und anorganisches Wachstum<br /><br />Nach wie vor wächst der 2008 von Sellbytel gegründete Personaldienstleister Righthead rasant. Das Unternehmen rekrutiert Fach- und Führungskräfte für mittelständische und internationale Großunternehmen in den klassischen, von der Sellbytel Group bedienten Bereichen Vertrieb, Service und IT-Support. „Damit haben wir faktisch unseren eigenen Personalrekruter immer mit an Bord und können flexibel und schnell neue Spezialisten für unsere Projekte finden“, so Michael Raum.<br /><br />Im ersten Quartal 2010 hat Sellbytel den Markt für Personaldienstleistungen durch die Übernahme der Nürnberger Axento GmbH weiter erschlossen. Axento ergänzt das Righthead-Portfolio durch die Spezialisierung auf kaufmännisches Personal.<br /><br />Dass Michael Raum mit seinem über 4.000 Mitarbeiter umfassenden, internationalen Outsourcing-Unternehmen das Wachstum der Firmengruppe nachhaltig forciert, zeigt auch die Neugründung der Smartengineers GmbH. Das im Juni 2010 gegründete Unternehmen erweitert das Portfolio durch die Spezialisierung auf die Rekrutierung und Vermittlung von hochqualifizierten Ingenieuren und Technikern. (GS)<br /><br /><br />Die Sellbytel Group <br />ist einer der weltweit führenden Outsourcing-Dienstleister. Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Nürnberg und ist mit über 4.000 Spezialisten an 24 Standorten in Europa, Nord-Amerika, Afrika und Asien vertreten. In Deutschland verfügt die Sellbytel Group über sechs weitere Niederlassungen in Fürth, München, Erfurt, Düsseldorf, Böblingen und Berlin. Zur Sellbytel Group gehören die Gesellschaften Sellbytel, LIVINGBRANDS, HELPBYCOM, MEDEXPERTS, RIGHTHEAD, AXENTO und SMARTENGINEERS. Gemeinsam realisieren sie effiziente Lösungen in den Bereichen Vertriebsoutsourcing, Service, IT-Support und Personalvermittlung und bieten sämtliche Bausteine für erfolgreiches und modernes Customer Management in 25 Sprachen. Zum Leistungsportfolio gehören Komplettlösungen für internationale Unternehmen aus den Branchen IT, Unterhaltungselektronik, Telekommunikation, Fast Moving Consumer Goods, Energie, Automobil, Finanzen und Logistik sowie Markenartikel. Zu den Kunden der Sellbytel Group zählen international führende Konzerne wie Cisco und Hewlett-Packard. Sellbytel wurde 1988 von Michael Raum gegründet, der das Unternehmen als Vorsitzender der Geschäftsleitung führt. 1999 wurde Michael Raum zum Entrepreneur des Jahres gewählt. Seit 1994 ist die Sellbytel Group Teil des BBDO-Netzwerks, einer der weltweit größten Werbe- und Kommunikationsgruppen. Seit 2007 gehört Michael Raum dem BBDO Worldwide Board mit Sitz in New York an. CEO: Michael Raum.</p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Finanzen</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Portal - M-Pay</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:58:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>TAS mit Lösungen für gesicherte Kommunikation </title>
			<link>http://www.mehrwertdienste-21.de/mwd-news/artikel/45211-tas-mit-loesungen-fuer-gesicherte-kommunikation/</link>
			<description>„Mobikrypt“ - Verschlüsselte Telefonkonferenzen - abhörsicher</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mönchengladbach, 27.07.2010 -&nbsp;Einen „Überblick“ präsentiert <b>TAS</b> auf der kommenden <b>Security Messe</b> in <b>Essen</b>. Die Messepräsentation umfasst Lösungen für Gebäudemanagement, Alarm- und Gefahrenmeldungen sowie Krisen-Konferenzsysteme. TAS stellt auf der Security in <b>Halle 3 Stand 203</b> aus.</p>
<p class="bodytext">Das <b>Tarsos Gebäudemanagement-System</b> verschafft Planungssicherheit und Kontrolle - eben einen Überblick - über alle Sicherheits-Gewerke eines modernen Gebäudekomplexes. Es vereint <b>Video</b>- und <b>Alarm-Management</b> und wird außerdem mit einer Kommunikationsplattform auf Basis IP vervollständigt. Neben den herkömmlichen Funktionen einer Leitstelle wie Zutritt, Zeiterfassung, Alarmmanagement und MSR können jetzt alle Telefonfunktionen einschließlich Aufzugsnotruf, ELA oder Sprechanlagen übersichtlich integriert werden. Auch die Wandlung bestehender Systeme und herkömmlicher Schnittstellen werden durch spezielle <b>Überleiteinrichtungen via IP</b> angeschaltet. Die gesamte Technik wird von einem zentralen Touch-Panel gesteuert.</p>
<p class="bodytext">Für alle neuen, „<b>Next Generation</b>“ Anschlüsse bietet der Hersteller mit TAS-Link NG ein Übertragungsgerät mit integriertem Netzwerkrouter im Single- Euro-Format an. Ein optionales Wegemodul sorgt für die Integration eines zweiten Übertragungsweges (GSM/GPRS). Die Basisplatine enthält 8 Meldelinien und kann aus der Ferne über gesicherte Zugriffsverfahren auf Funktion überprüft und konfiguriert werden. Besonders wirtschaftlich ist, dass der Sicherheits-Dienstleister die gesamte Systempflege übernehmen kann. Durch das optional im Gehäuse integrierte DSL-Modem mit Watchdog-/Restart-Funktionalität und bis zu 4 unabhängige, redundante Verbindungen zu einer Leitstelle wird ein Höchstmaß an Verfügbarkeit garantiert.</p>
<p class="bodytext">Die <b>Übertragung</b> erfolgt im VdS2465-<b>Protokoll</b>, als <b>SMS</b> oder <b>Sprachnachricht</b>. Zugelassen nach VdS DIN 14675/EN 54-21/ DIN 0833-1 bis 3/VsÖ/VR-Netze/BSI/Finanz Informatik. Die zunehmende Gewalt an Schulen und der Bedarf einer Alarmierung, die Panikzustände minimiert, gleichzeitig gezielt und rasch über Vorfälle benachrichtigt, erfordert ein speziell für diesen Bedarf ausgelegtes Alarmierungsgerät: „Handy-Alarm“ ist ein universelles Benachrichtigungssystem, welches bestehende Technik, nämlich herkömmliche Mobiltelefone zur Alarmierung nutzt. Ein flexibler Einsatz auch für gleichzeitig mehrere Schulen ist daher möglich. Es versendet Sprachalarm, SMS, E-Mail – auch e*Message Server können angesteuert werden. </p>
<p class="bodytext"><b>Arutel Portal:</b> Der neue <b>telefonische Alarmservice</b> von TAS ist vor allem für Unternehmen und Organisationen gedacht, bei denen im Alarmfall eine große Anzahl von Bereitschaftsmitgliedern rasch und zuverlässig benachrichtigt werden muss. So können 500 Teilnehmer innerhalb weniger Minuten telefonisch evakuiert oder zu Hilfe gebeten werden. Neben der Sprachmitteilung kann eine SMS versendet werden. Die Empfänger haben die Möglichkeit, sich per PIN zu identifizieren oder ihr Kommen unverzüglich per DTMF zu bestätigen. Der Dienst kann monatlich gebucht werden. </p>
<p class="bodytext"><b>Erstmalig und neu:</b> Telefonkonferenzen können demnächst <b>abhörsicher</b> <b>sprachverschlüsselt</b> abgehalten werden. Mit dem Konferenzserver Mobikrypt kündigt TAS ein speziell für Behörden und Vorstände entwickeltes Konferenzmodul an, welches eine kryptografisch gesicherte Kommunikation zeitgleich für viele Teilnehmer herstellt. </p>
<p class="bodytext">„Auf der diesjährigen Security stellen wir ein bisher in Deutschland einzigartiges Leitstellenkonzept vor. Die Einzigartigkeit ist durch die Vielfalt der operativen Möglichkeiten gegeben - unsere Ingenieure verbinden die Themen „Kommunikation“ und „Sicherheitstechnik“ mittels TCP/IP. Die Vorteile der Lösung liegen dann im wirtschaftlichen Bereich“, sagt <b>Volker Schulze Neuhoff</b>, <b>Vertriebsleiter bei TAS</b>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Über TAS</b></p>
<p class="bodytext">Die TAS Telefonbau Arthur Schwabe GmbH &amp; Co. KG mit Hauptsitz in Mönchengladbach besteht seit 1924. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 150 Mitarbeiter an 13 Standorten in Deutschland. TAS ist auf Lösungen für <b>Telekommunikation</b>, <b>Sicherheits</b>- und <b>Netzwerktechnik</b> spezialisiert. (mk)</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Portal - RZ</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Easybell garantiert bis Jahresende stabile Call-by-Call-Tarife</title>
			<link>http://www.mehrwertdienste-21.de/mwd-news/artikel/45201-easybell-garantiert-bis-jahresende-stabile-call-by-call-tarife/</link>
			<description>Vorwahl 010 010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Potsdam, 28.07.2010-09:30 - Mit der günstigen Call-by-Call-Vorwahl <b>010 010</b> &nbsp;bleiben die Verbindungspreise garantiert günstig. Darüber hinaus &nbsp;sinken ab sofort die Preise ins deutsche Mobilnetz auf 6,9 ct/min.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Potsdamer Telekommunikationsanbieter <b>Easybell</b> garantiert mit &nbsp;der <b>Call-by-Call Vorwahl</b> 010 010 langfristig günstige Preise. Bis zum 31.08.2010 sinken die Preise ins deutsche Mobilnetz auf 6,9 ct/min &nbsp;und kosten anschließend bis 31.12.2010 garantiert nur <b>max. 7,9 &nbsp;ct/min</b>. Ebenfalls bis Jahresende werden höchstens 1,79 ct/min ins &nbsp;deutsche Festnetz berechnet. Auch für Auslandsgespräche bleibt die &nbsp;Preisgarantie bestehen. Bis zum 30.09.2010 kosten Telefonate ins &nbsp;internationale Fest- und Mobilnetz maximal 9,8 ct/min.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Call-by-Call-Angebot von Easybell ist bundesweit durch &nbsp;einfache Vorwahl der 010 010 sofort nutzbar. Voraussetzung ist ein &nbsp;vorhandener Telefonanschluss der Deutschen Telekom. Ortsgespräche &nbsp;sind nur eingeschränkt möglich. Die anfallenden Gebühren werden auf &nbsp;der normalen Telefonrechnung separat ausgewiesen. (lw)&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - M-Pay</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bitkom/Eito zählen weltweit 5 Milliarden Mobilfunkanschlüsse</title>
			<link>http://www.mehrwertdienste-21.de/mwd-news/artikel/45195-bitkomeito-zaehlen-weltweit-5-milliarden-mobilfunkanschluesse/</link>
			<description>800 Mio UMTS weltweit - Starkes Wachstum in Indien und China</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 28. Juli 2010 - In diesem Jahr wird erstmals die Schwelle von 5 Milliarden Mobilfunkanschlüssen weltweit überschritten. <br /><br />Bis Jahresende soll ihre Zahl von 4,5 Milliarden um 12 Prozent auf 5,1 Milliarden wachsen. Davon nutzen schon 800 Millionen den schnellen Mobilfunkstandard UMTS, ein Plus von 37 Prozent. 2011 soll es über eine Milliarde UMTS-Anschlüsse geben. <br /><br />Das berichtet der Hightech-Verband Bitkom auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO). „Mobilfunkanschlüsse erfreuen sich nach wie vor größter Beliebtheit“, sagte Bitkom-Präsidiumsmitglied René Schuster. „Auch UMTS hat weltweit den Durchbruch geschafft, und mit LTE steht schon eine neue Technologie für mobiles Super-Breitband bereit.“<br />&nbsp;<br />Die Zahl der Mobilfunk-Anschlüsse hat sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. 2011 soll sie um 10 Prozent auf 5,6 Milliarden weiter steigen. Besonders hoch ist das Wachstum in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Nach aktuellen Angaben der UN-Behörde International Telecommuncation Union (ITU) besitzen dort selbst in ländlichen Gegenden über die Hälfte aller Haushalte einen Mobilfunkanschluss. Festnetz gibt es nur selten oder gar nicht. <br /><br />In der EU wird die Zahl der Mobilfunkanschlüsse bis Ende 2010 voraussichtlich auf rund 650 Millionen steigen. Das ist ein Zuwachs von fast 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Fast ein Drittel nutzt mittlerweile UMTS. Die meisten Mobilfunkverträge in der EU gibt es in Deutschland: rund 111 Millionen zum Jahresende 2010. Es folgen Italien (87 Millionen), Großbritannien (81 Millionen), Frankreich (62 Millionen) sowie Spanien (57 Millionen). Zum Vergleich: In Russland sind es voraussichtlich 220 Millionen, in den USA 287 Millionen.<br />&nbsp;<br />Viel stärker als in Europa und Nordamerika steigt die Mobilfunknutzung in Asien und Südamerika. In China steigt die Zahl der Handy-Anschlüsse in diesem Jahr um fast 13 Prozent auf rund 844 Millionen. Im nächsten Jahr wird die Anzahl um rund ein Zehntel auf dann 930 Millionen wachsen. In Indien steigt die Zahl der Anschlüsse in diesem Jahr um 30 Prozent auf 680 Millionen. In Brasilien gibt es zum Jahresende 193 Millionen Anschlüsse, ein Zuwachs von 11 Prozent. Technisch sehr fortschrittlich ist Japan: Dort verwenden heute bereits 96 Prozent aller Mobilfunknutzer UMTS. (GS)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>International</category>
			<category>Regulierung / Recht</category>
			<category>Statistiken / Prognosen</category>
			<category>Portal - CeBIT</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - RZ</category>
			<category>Portal - LTE</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Portal - M-Pay</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Aprimo bringt erste mobile Marketing-Lösung auf den Markt</title>
			<link>http://www.mehrwertdienste-21.de/mwd-news/artikel/45180-aprimo-bringt-erste-mobile-marketing-loesung-auf-den-markt/</link>
			<description>Kampagnen, Aktivitäten und Reports auf jedem Smartphone managen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München, 27. Juli 2010 10:06- Mit <b>Aprimo Mobile</b> können Marketer ihre Kampagnen remote managen und ihre Aufgaben effizienter abwickeln.</p>
<p class="bodytext">Aprimo, weltweiter Anbieter von integrierten On-Demand-Lösungen für das Marketing, bietet mit Aprimo Mobile die erste Marketing-Lösung, mit der Marketer jederzeit und überall ihre Kampagnen, Aktivitäten und Reports aus Aprimo Marketing Studio On-Demand auf jedem Smartphone managen können, zum Beispiel auf einem iPad, iPhone oder BlackBerry.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; Mit Aprimo Mobile ist der Marketer auch dann produktiv, wenn er sich nicht im Büro befindet. Er kann unterwegs Kreativmaterial prüfen und freigeben, Berichte erstellen und auf wichtige Daten und die digitalen Profile seiner Kunden und Interessenten zugreifen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; <b>Funktionen und Highlights:</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; - Wenn Marketer nicht im Büro sind, kann das die Marketingproduktivität beeinträchtigen, da sich interne Freigaben und damit die Umsetzung von umsatzrelevanten Kampagnen verzögern. Mit Aprimo Mobile gibt es solche Verzögerungen nicht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; - Aprimo Mobile unterstützt den Marketer außerdem dabei, auch auf Reisen informierte Entscheidungen zu treffen und bessere persönliche Gespräche zu führen, da er über sein Smartphone jederzeit auf digitale Kundendaten, Vertriebsinformationen und die Historie zugreifen kann.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; - <b>Aprimo Mobile bietet u.a. die folgenden Funktionen:</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; - Freigaben - Marketer können schnell und einfach Kosten, Kreativmaterial und administrative Anträge genehmigen, so dass die Prozesse durch ihre Abwesenheit vom Büro nicht unterbrochen werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; - Aktivitätenübersicht - Auf Knopfdruck können Marketer auf ihrem mobilen Endgerät alle relevanten Informationen über Finanzdaten, Projekte, Kampagnen und Zustellraten abrufen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; - Marketingmaterialien - Marketer können remote die in Aprimo Marketing Studio abgelegten Marketingmaterialien anzeigen, downloaden und sie an interne und externe Empfänger weiterleiten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; - Besucherstatistiken - Marketer können in Echtzeit wichtige Informationen abrufen, zum Beispiel über die Besucheraktivitäten auf der Website des Unternehmens.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; - Digitale Profile - Marketer können die gespeicherte Historie eines Kontakts abrufen, um einen Überblick über alle bisherigen Interaktionen mit einem Kunden oder Interessenten zu erhalten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; - Reports - Marketer können in Echtzeit auf ihre Reports in Aprimo Marketing Studio zugreifen und diese bei Bedarf konfigurieren. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Marketing</category>
			<category>Online / E-Commerce</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Portal - M-Pay</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:35:00 +0200</pubDate>
			
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